Sie sind hier:  Startseite

Machbarkeitsstudie „Rhinaissance“: Ökologische Aufwertung des Rheins

Am vergangenen Freitag fand im französischen Rhinau eine öffentliche Abschlussveranstaltung zur Machbarkeitsstudie „Rhinaissance“ über die ökologische Aufwertung des Rheins statt, bei der auch Bürgermeister Paleit, die Gemeinderäte Andlauer und Häfele, Revierleiter Göppert sowie von der BI Trockene Keller die Herren Köbele und Köhli anwesend waren.
 
Für die Gemeinde Rhinau und die Anliegergemeinden auf der deutschen Seite wie Kappel-Grafenhausen sind der Rhein und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von großer Bedeutung. Die Rheinauenlandschaft ist bedeutsam für den Hochwasserschutz, für die Biodiversität, für den Klimaschutz und für vielfältige Nutzungen. In den zurückliegenden Jahren gab es mehrere europäische Projekte zur Stabilisierung und Verbesserung der ökologischen Funktionen in der Rheinauenlandschaft. Die Kommunen waren in die „Restauration du massif alluvial de l’Ile de Rhinau“ (Life 2002 – 2004), die Revitalisierung Taubergießen (Interreg 2006 – 2007) eingebunden und sind es jetzt mit dem Interreg-Projekt „Rhinaissance“ und dem Programm „Plan Rhin Vivant“. Dennoch besteht nach wie vor die Sorge, dass die Rheinauen und ihre Tier- und Pflanzenarten negativ von der globalen Erderwärmung betroffen sind, auch wegen der eingeschränkten ökologischen Durchgängigkeit und Vernetzung des Rheins mit seinen Auengewässern.
 
Die in diesem Jahr erstellte grenzüberschreitende Machbarkeitsstudie „Rhinaissance“ schlägt Wege vor, wie wir diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen können – Rhinau und die rechtsrheinischen Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Rust und Rheinhausen.

Mehr zur Machbarkeitsstudie „Rhinaissance“ unter: https://youtu.be/PYXDqdto5o0.

„Vielen Dank für unser gutes und versöhnliches Treffen in Rhinau und die herzliche französische Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf unser gemeinsames Projekt Rhinaissance!“ (Zitat Bürgermeister Jochen Paleit)

Online-Beteiligung Masterplan Radverkehr Südliche Ortenau / Nördlicher Breisgau

Liebe Radfahrerinnen und Radfahrer,
 
für die Südliche Ortenau und das Nördlicher Breisgau wird derzeit ein Masterplan „Radverkehr“ erstellt mit dem Ziel ein gemeindeübergreifendes, durchgängiges und sicheres Radverkehrsnetz zu etablieren. Auch soll die Schaffung sicherer Fahrradabstellanlagen thematisiert werden.
Bei einer ersten umfassenden Befahrung des bestehenden Radwegenetzes durch das Ingenieurbüro „Varplus“ wurden Mängel erkannt sowie auch positive Beispiele gefunden. Sie, liebe Radfahrer:innen sind mit der Situation noch viel besser vertraut, so bitten wir Sie um Ihre Mithilfe. Vom 12. September  bis zum 16. Oktober 2022 sind Sie eingeladen  über eine interaktive Online-Karte mitzuteilen wo das Radverkehrsnetz noch verbessert werden könnte, welche Gefahrenstellen oder Konflikte mit weiteren Verkehrsteilnehmern bestehen, inwiefern weiterer Bedarf an Fahrradabstellplätzen besteht oder wo die Qualität der Beschilderung unzureichend ist.
Das Projektteam freut sich auf Ihre Teilnahme. Um teilzunehmen klicken Sie hier
 
 
 
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
 
 
Ihr Jochen Paleit

 

Über 40 Freiwillige pflanzten 2.000 Bäume

Bundesweit spendet das Vergleichsportal CHECK24 100.000 Bäume

Die Freiwilligen waren trotz Schnee und Kälte hoch motiviert. Groß und Klein packten mit an.

Über 40 hochmotivierte Bürgerinnen und Bürger trotzten Schnee und Kälte und pflanzten vergangenen Samstag rund 2.000 Bäume in Rekordzeit. Die Setzlinge für diese Pflanzaktion im Kappel-Grafenhausener Wald werden im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „100.000 Bäume für Deutschland“ vom Vergleichsportal CHECK24 gespendet. Auch die Wuchshüllen und die Pflege der Bäume in den nächsten sechs Jahren, die durch unsere fleißigen Waldarbeiter sichergestellt wird, übernimmt der Spender. Vermittelt wurde die Spende vom Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis (LEV) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Landschaften. Nach Aktionstagen in Meißenheim, Mahlberg, Rheinau und Kehl ist es der fünfte im Ortenaukreis. Insgesamt erhält Kappel-Grafenhausen 3.000 Bäume. Die weiteren 1.000 werden im Laufe der Woche von Forstmitarbeitern gesetzt.
 
„Es ist wohltuend, mit dem Pflanzen dieser Bäume praktisch etwas gegen den Klimawandel und für unseren heimischen Wald zu tun“, freut sich Bürgermeister Jochen Paleit über die Aktion. Seinem Aufruf folgten Familien mit Kindern, aber auch Landwirte und Gemeinderäte nahmen die Spaten in die Hand. Mit ihrem Engagement verbessern die Bürgerinnen und Bürger nicht nur den eigenen ökologischen Fußabdruck, sondern tun auch etwas für die Sicherung nachwachsender Rohstoffe, ihre Heimat und die Zukunft, so Bürgermeister Paleit. Unter der fachmännischen Anleitung von Forstwissenschaftler Thomas Ullrich pflanzen die Freiwilligen auf der 2,5 ha großen Waldparzelle im Unterwald einen klimastabilen Eichen-Mischwald. Für die Pflanzaktion hätte die Witterung nicht besser sein können, da der Boden gut durchfeuchtet ist. Im vorigen Winter mussten hier pilzkranke Eschen vorzeitig geerntet werden. Haselnuss-Ausschläge haben sich inzwischen breitgemacht. „Durch die Aufforstung mit Stieleichen wird diese Teilfläche wieder an Wert gewinnen“, ist sich Ullrich sicher.
 
Die tiefwurzelnde und hochwassertolerante Stieleiche ist im Flussauewald zu Hause. Ihr wird wieder der ökologische Platz zurückgegeben, den sie von Natur aus hier hat. Um einen standortangepassten und natürlich artenreichen Auewald heranzuziehen, pflanzen die Ehrenamtlichen auch Setzlinge von Flatterulme, Vogelkirsche, Feldahorn, Winterlinde, Schwarzerle sowie Wildobstarten. Auf den feuchteren Teilflächen kommen zusätzlich noch kleine Anteile an Tulpenbaum und Schwarznuss in den Boden. Diese Bäume sind zwar im östlichen Amerika beheimatet, doch gelten auch bei uns als klimastabil. Die Forstverwaltung will ihre Widerstandskraft und waldbauliche Eignung prüfen.
„Natur bewahren und das Klima schützen – das ist unsere Verantwortung. Wir haben bei uns selbst angefangen und sind seit April 2021 klimaneutral. Nun bauen wir unser Umweltengagement konsequent weiter aus. Mit der Aktion „100.000 Bäume für Deutschland“ wollen wir einen weiteren Beitrag zum Schutz der Lebensgrundlagen heutiger und zukünftiger Generationen sowie der Artenvielfalt leisten“, sagt Jan Schlüter, Geschäftsführer und Verantwortlicher Nachhaltigkeit bei CHECK24. Beteiligt an dieser Aktion sind viele der über 181 Landschaftspflegeorganisationen überall in Deutschland.
 
Im Herbst findet eine letzte Pflanzaktion nochmals in Kehl statt. „Dann wird die Ortenau um über 10.300 Bäume reicher sein und der Wald an Biodiversität gewonnen haben“, fasst LEV-Geschäftsführerin Regina Ostermann das gelungene Projekt zusammen. Weitergehende Informationen finden Sie unter https://check24-hilft.org/category/100000-baeume und https://www.lev-ortenaukreis.de/blog/.

Glasfasernetze für Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Mahlberg, Ringsheim und Rust

Gleich in fünf Kommunen soll in den nächsten Wochen der Startschuss für den umfassenden Glasfaserausbau fallen. Über den beabsichtigten eigenwirtschaftlichen Ausbau in Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Mahlberg, Ringsheim und Rust durch die Deutsche Glasfaser auf Basis des GiGa-Ortenau-Konzepts der Breitband Ortenau GmbH & Co. KG informierten bei einer Pressekonferenz in Kappel (unser Bild, von links): Bürgermeister Pascal Weber (Ringsheim), Josef Glöckl-Frohnholzer (Breitband-Ortenau-Geschäftsführer), Bürgermeisterstellvertreter Thomas Schwarz (Mahlberg), Tim Bozarslan (Senior Manager Kommunale Kooperationen bei Deutsche Glasfaser), Bürgermeister Jochen Paleit (Kappel-Grafenhausen), Kai-Achim Klare (Rust) und Bürgermeisterstellvertreterin Carola Richter (Kippenheim). Bild: Gemeinde Kappel-Grafenhausen

Kompletterschließung in fünf Kommunen greifbar nah
 
Kappel-Grafenhausen/Kippenheim/Mahlberg/Ringsheim/Rust – Gleich in fünf Kommunen soll in den nächsten Wochen der Startschuss für den umfassenden Glasfaserausbau fallen: In den Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Ringsheim und Rust sowie der Stadt Mahlberg sollen zukünftig sämtliche Anwohnerinnen und Anwohner mit einem Anschluss an das Gigabit-Netz versorgt werden können, so Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer der Breitband Ortenau GmbH und Co. KG, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Bürgermeistern und Bürgermeisterstellvertretern der fünf Kommunen sowie Tim Bozarslan, Senior Manager Kommunale Kooperationen bei Deutsche Glasfaser. Das Telekommunikationsunternehmen wolle in den kommenden zwei Jahren die genannten Ortschaften mit eigenen Mitteln umfänglich erschließen, wenn sich mindestens ein Drittel der Haushalte im Rahmen einer sogenannten Vorvermarktung für einen Anschluss entscheide. Damit ist die Kompletterschließung der fünf Kommunen in greifbare Nähe gerückt.
Insgesamt an die 3.000 Haushalte müssen sich bereit erklären, einen Vertrag zu schließen und hier ist „Solidarität“ gefordert – die Solidarität der Älteren mit den Jüngeren, der Privatpersonen mit den Gewerbetreibenden, der Kommunen untereinander, appelliert Ringsheims Bürgermeister Pascal Weber an die Bürgerinnen und Bürger der fünf Kommunen. Das Angebot der Glasfaser-Kompletterschließung „ist eine einmalige Chance, um die wir beneidet werden, der doppelte Salto vorwärts ins digitale Zeitalter.“, freut sich der Gastgeber, Kappel-Grafenhausens Bürgermeister Jochen Paleit. Mit dieser innovativen Technologie wäre man nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Bereich „zukunftsfest“ aufgestellt, erklärt Rusts Bürgermeister Kai-Achim Klare gerade auch im Hinblick auf Firmenansiedlungen hier im ländlichen Raum. Und so wären auch Kippenheims Bürgermeisterstellvertreterin Carola Richter und Mahlbergs Bürgermeisterstellvertreter Thomas Schwarz glücklich über solch einen Standortvorteil in unserer prosperierenden Region.
Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Mahlberg, Ringsheim und Rust möchten einen großen Schritt in Richtung digitale Zukunft machen: Nachdem in allen fünf Kommunen die erforderlichen Gemeinderatsbeschlüsse eingeholt sein werden, soll zusammen mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser der Kooperationsvertrag, eine wichtige Voraussetzung für den angestrebten Glasfaserausbau, geschlossen werden: Schnelles Internet für Musik-Streaming, Blockbuster im Heimkino und Videotelefonate im Homeoffice für alle Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen locken, vorbehaltlich der Zustimmung der Gemeinderäte.
„Wir freuen uns, mit Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Mahlberg, Ringsheim und Rust in fortgeschrittenen Gesprächen über die Unterzeichnung eines kommunalen Rahmenvertrags zum Glasfaserausbau zu sein. Insgesamt wollen wir in diesen Ortschaften knapp 9.000 Haushalte an ein zukunftssicheres Glasfasernetz anschließen.“, erklärt Tim Bozarslan, Senior Manager Kommunale Kooperationen bei Deutsche Glasfaser. „Mit mehr als 1,2 Millionen realisierten Anschlüssen ist Deutsche Glasfaser führend beim Glasfaserausbau in ländlichen und suburbanen Regionen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Breitband Ortenau GmbH & Co. KG und den Kommunen im Landkreis Ortenau wollen wir die Region zukunftssicher machen.“
„Der eigenwirtschaftliche Ausbau ist – in Kombination mit dem öffentlich geförderten Breitbandausbau – Teil unserer GiGa-Ortenau-Strategie, mit der wir bis zum Jahr 2026 insgesamt etwa 70 Prozent der Gebäude in der Ortenau ans Glasfasernetz anschließen wollen“, sagt Glöckl-Frohnholzer. Während der staatlich geförderte Ausbau bisher in der Regel nur extrem unterversorgte Anschlüsse mit weniger als 100 Megabit pro Sekunde Downloadgeschwindigkeit berücksichtige, übernehme im eigenwirtschaftlichen Ausbau ein Unternehmen die Komplettversorgung einer Gemeinde – unabhängig von der bisherigen Anschlussleistung in den Haushalten.
In den fünf Kommunen, in denen die Deutsche Glasfaser nun ihr Vorhaben starten möchte und knapp 9.000 Adressen erreichen will, würde ein staatlicher geförderter Ausbau sonst erst in einigen Jahren möglich sein, führt der Geschäftsführer der Breitband Ortenau die Vorteile aus, die sich durch dieses Vorgehen ergäben. Als kommunale Gesellschaft, an der neben dem Landkreis auch 47 von 51 Städten und Gemeinden in der Ortenau beteiligt sind, übernehme man eine wichtige Steuerungsaufgabe bei den Verhandlungen zwischen den Unternehmen und den Kommunen.
Als privatwirtschaftlicher Anbieter und dank langjähriger Erfahrung kann Deutsche Glasfaser den Glasfaserausbau schnell und wirtschaftlich vorantreiben. Das Unternehmen setzt auf so genannte FTTH-Glasfaseranschlüsse. Der Vorteil: Hier wird die Glasfaser statt bis zum Verteilerkasten auf der Straße direkt bis ins Haus bzw. in die Wohnung geführt („Fiber to the Home“). Damit können auch große Datenmengen mit höchster Geschwindigkeit übertragen werden.
Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.
Neben der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser haben zwei weitere Unternehmen angekündigt, sich in die Ortenauer Glasfaserversorgung einzubringen: Unsere Grüne Glasfaser (UGG) sowie Vodafone – letztere ist zudem Pächterin des mithilfe der staatlichen Förderung errichteten Netzes der Breitband Ortenau. Die Verlegung der Hausanschlüsse erfolge übrigens auch beim eigenwirtschaftlichen Ausbau für den Endnutzer in der Regel kostenlos bzw. zu einem reduzierten Preis, so der Breitband-Ortenau-Geschäftsführer.
 
Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum in Deutschland. Als Pionier und Schrittmacher der Branche plant, baut und betreibt Deutsche Glasfaser anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Sie strebt als Digital-Versorger der Regionen den flächendeckenden Glasfaserausbau an und trägt damit maßgeblich zum digitalen Fortschritt Deutschlands bei. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren ist Deutsche Glasfaser der Technologieführer für einen schnellen und kosteneffizienten FTTH-Ausbau. Die Unternehmensgruppe zählt zu den finanzstärksten Anbietern im deutschen Markt und verfügt mit den erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS über ein privatwirtschaftliches Investitionsvolumen von sieben Milliarden Euro.
www.deutsche-glasfaser.de
 
„Das ist eine einmalige Chance, um die wir beneidet werden, der doppelte Salto vorwärts ins digitale Zeitalter.“ (Bürgermeister Jochen Paleit)





Hier finden Sie weitere Informationen zum Glasfaserausbau:

Präsentation (6,2 MB)
Onepager (6,5 MB)
Sachstand Breitbandausbau (946 KB)


Hier gelangen Sie zu der Homepage des Rhinova-Gewerbeparks

Der Neujahrsfilm der Gemeinde Kappel-Grafenhausen 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aus aktuellem Anlass sahen wir uns leider gezwungen, den Neujahrsempfang 2022 abzusagen. Es wäre mir eine große Freude, online gemeinsam mit Ihnen das neue Jahr zu begrüßen.

Gerne können Sie den Film direkt hier auf unserer Homepage anschauen oder auf YouTube.

 
Ihnen ein frohes Neues Jahr 2022!


Ihr
Jochen Paleit, Bürgermeister

Kappel-Grafenhausen - Leben in Rheinkultur

Bürgermeister Jochen Paleit
Bürgermeister Jochen Paleit

Kappel-Grafenhausen ist eine typische, dabei jedoch auch ganz besondere Gemeinde Badens: Unsere Gemarkung reicht von den Höhen des Schwarzwaldes bis hin zum Rhein; bei uns treffen sich Baden und Elsass, Kappel-Grafenhausen und Rhinau.Während die Schwarzwaldhöhen von einem eher rauen Klima geprägt sind, mutet das Rheintal fast schon mediterran an.

Flüsse verbinden! Der Rhein verbindet den Süden mit dem Norden. Weitausgreifend zieht das Rheintal hier bei uns Ost und West zu sich heran. So ist Kappel-Grafenhausen für Bürger und Gäste lebens- und liebenswert und für Unternehmen attraktiv. 

Herzlich willkommen in Mitteleuropa, seien Sie gegrüßt in Kappel-Grafenhausen, genießen Sie Leben in Rheinkultur!

IhrJochen PaleitBürgermeister

Kurzfilm zu den Wilden WaldWeiden

Copyright: Thomas Kaiser

Rückblicke 2021

Kappel-Grafenhausen in Wort und Bild (1,6 MB)
[PDF-Download]

RHINOVA Gewerbepark Kappel-Grafenhausen

RHINOVA Gewerbepark Kappel-Grafenhausen:
Nachhaltig erfolgreich sein.
Hier und jetzt!
Freie Flächen für ihr nachhaltiges Unternehmen!
Informieren Sie sich jetzt!

Holzbestellung 2023

Auch im Jahr 2023 besteht die Möglichkeit bei der Gemeinde Brennholz zu erwerben. Das Formular erhalten Sie hier (205 KB).
Bei Bedarf geben Sie das ausgefüllte Formular bis spätestens 31.01.2023 beim Bürgermeisteramt ab oder senden Sie es an bernhard.goeppert@kappel-grafenhausen.de .   
Es wird darauf hingewiesen, dass nur die angemeldete Menge an Brennholz geschlagen wird.
 

Bodenrichtwertkarten Kappel und Grafenhausen Stand 01.01.2022

Bodenrichtwertkarte Kappel (19,1 MB)
Bodenrichtwertkarte Grafenhausen  (22,3 MB)

Alternativ können Sie den aktuellen Bodenrichtwert über das Portal des Landes Baden-Württemberg über den folgenden Link erfahren:
Bodenrichtwerte Grundsteuer B (gutachterausschuesse-bw.de)

Verkündigungsblatt per E-Mail erhalten

800 Jahre Kappel 200 Jahre Musikkapelle Kappel

Wenn Sie das Verkündigungsblatt künftig per E-Mail erhalten möchten, senden Sie uns eine Nachricht an gemeinde@kappel-grafenhausen.de

Hinweise und Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie alle Informationen zum Coronavirus

Pendlernetz Südbaden

zum Pendlernetz Südbaden

Wilde WaldWeiden

Wilde WaldWeiden

Flyer öffnen (827 KB) oder weitere Informationen unter:
www.wildeweiden-lev.de

Rheinfähre

Ob die Rheinfähre derzeit in Betrieb ist, erfahren Sie auf  www.inforoute67.fr